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Vor-Ort-Termin meistern: Technik, Team und Einwandbehandlung für Händler sichern

Ein Händler kann von der Idee begeistert sein und trotzdem nie aktiv werden. Nicht, weil das Konzept schlecht ist. Sondern weil der Alltag gewinnt. Die Kasse ist voll, das Team fragt nach, der QR-Code liegt in der Schublade, der erste Kunde versteht es nicht sofort. Schon wird aus einer guten Zusage ein ungenutztes System.


Genau deshalb entscheidet der Vor-Ort-Termin nicht allein über den Vertragsabschluss. Er entscheidet darüber, ob der Händler das System wirklich lebt.


Die drei kritischen Punkte sind immer gleich: Technik, Team und letzte Zweifel. Wenn diese drei sauber sitzen, wird aus Interesse Nutzung. Aus Nutzung werden wiederkehrende Kunden. Und aus einem Händler wird ein aktiver Partner.


Eye-level view of a small café counter with a visible QR code stand beside the cash register
Der erste Eindruck zählt besonders direkt an der Kasse.

Die technische Einrichtung muss leicht wirken


Technik darf sich für den Händler nie wie ein Projekt anfühlen. Sobald der Eindruck entsteht, dass jetzt Konten, Einstellungen, Geräte und Schulungen nötig sind, geht innerlich die Schranke runter.


Der beste Satz zu Beginn lautet sinngemäß:


„Wir richten das jetzt gemeinsam in wenigen Minuten ein. Für Sie entstehen dabei keine Kosten, und Sie behalten jederzeit die Kontrolle.“

Damit setzt du den Rahmen. Der Händler spürt: Das wird überschaubar. Es wird praktisch. Es bleibt in seiner Hand.


Die Integration per BPET+plus Händler-Gutschein sauber erklären


Der BPET+plus Händler-Gutschein ist beim Vor-Ort-Termin ein starkes Werkzeug, weil er zwei Dinge gleichzeitig löst.


Für den Händler bedeutet er:


  • keine Einstiegskosten bei der Integration

  • ein schneller Start ohne langen technischen Prozess

  • sofortige Anbindung an das BestPrime-System


Für dich bedeutet er:


  • klare Zuordnung des Händlers

  • dauerhafte Sicherung deiner Provisionen

  • ein sauber dokumentierter Startpunkt der Partnerschaft


Sprich diesen Punkt ruhig und transparent an. Der Händler muss nicht jedes interne Detail kennen, aber er soll verstehen, dass die Einrichtung geordnet abläuft und nicht „irgendwie später“ passiert.


Eine einfache Formulierung:


„Ich nutze dafür den BPET+plus Händler-Gutschein. Damit kann ich Ihr Geschäft direkt in das BestPrime-System integrieren, ohne dass Ihnen dafür Einstiegskosten entstehen. Gleichzeitig ist die Zuordnung sauber hinterlegt.“

Das klingt nicht technisch. Es klingt nach Lösung.


Der Energy Kick Back braucht eine einfache Logik


Der nächste Schritt ist der Energy Kick Back. Hier muss der Händler verstehen, dass er nicht in ein starres Modell gedrängt wird. Er legt den Prozentsatz selbst fest, zum Beispiel 5 % oder 10 %, und kann ihn später flexibel anpassen.


Wichtig ist die Erklärung dahinter.


Ein niedrigerer Kick Back kann sich für vorsichtige Händler besser anfühlen. Ein attraktiverer Kick Back fällt Kunden stärker auf und kann den Anreiz erhöhen, genau dort einzukaufen oder wiederzukommen.


Du kannst es so erklären:


„Sie entscheiden selbst, welchen Prozentsatz Sie geben möchten. Wenn Sie mit 5 % starten wollen, ist das völlig in Ordnung. Wenn Sie stärker sichtbar werden und den Kundenvorteil klarer machen möchten, können 10 % interessanter sein. Das lässt sich später anpassen.“


Damit nimmst du Druck aus dem Gespräch. Der Händler entscheidet nicht für immer. Er startet kontrolliert.


Der QR-Code ist kein Nebenteil


Der ePOINT QR-Code ist das Herzstück. Nicht die Broschüre. Nicht die Erklärung. Nicht die App allein. Der QR-Code macht das System im Geschäft sichtbar.


Wenn der Kunde beim Bezahlen nicht sieht, dass er hier ePOINTS sammeln kann, wird er auch nicht danach fragen.


Der beste Platz ist dort, wo die Zahlung passiert:


  • direkt neben dem Kartenterminal

  • neben der Kasse

  • auf einem kleinen Aufsteller am Tresen

  • in der Gastronomie zusätzlich auf den Tischen

  • bei Abholung oder Servicebetrieben gut sichtbar am Übergabepunkt


Der Satz, den der Kunde innerlich sofort verstehen muss, lautet: Hier kann ich punkten.


Achte beim Aufstellen auf drei Dinge.


Sichtbarkeit

Der QR-Code darf nicht zwischen Flyern verschwinden. Er braucht freie Sicht.


Reichweite

Der Kunde muss ihn ohne langes Suchen mit dem Smartphone erfassen können.


Selbstverständlichkeit

Der QR-Code soll aussehen wie ein normaler Teil des Bezahlvorgangs, nicht wie ein Fremdkörper.


Wenn die Technik eingerichtet ist, teste den Ablauf direkt vor Ort. Nicht theoretisch. Nimm ein Smartphone, öffne die App, scanne den Code und zeige dem Händler, was der Kunde sieht. Dieser kurze Test ist oft wirksamer als jede Erklärung.


Close-up of a printed QR code stand beside a receipt and card reader on a wooden shop counter
Ein QR-Code wirkt nur, wenn er direkt im Zahlungsbereich steht.

Das Personal entscheidet über die Nutzung im Alltag


Der Chef oder die Inhaberin gibt grünes Licht. Das Kassenpersonal macht daraus Alltag. Genau hier scheitern viele gute Systeme.


Wenn Mitarbeitende denken, dass sie jetzt etwas erklären, verwalten oder kontrollieren müssen, entsteht Widerstand. Nicht aus bösem Willen, sondern aus Zeitdruck. An der Kasse zählt jede Sekunde.


Deshalb muss die Schulung kurz, konkret und wiederholbar sein.


Der Kassenablauf muss in zehn Sekunden sitzen


Der Ablauf ist bewusst einfach:


  1. Der Kunde bezahlt ganz normal.

  2. Der Kunde nutzt parallel die kostenlose ePOINT App.

  3. Der QR-Code wird gescannt.

  4. Die Punkte werden gesammelt.


Das Personal muss keine Beratung durchführen. Es muss keine Stromrechnung erklären. Es muss kein Profil anlegen. Es muss nur den Hinweis geben und den QR-Code sichtbar machen.


Ein Beispiel aus dem Alltag:


Ein Kunde bezahlt 100,00 €. Die Zahlung läuft wie immer. Karte, bar oder je nach Geschäft eine andere gewünschte Zahlungsart. Parallel scannt der Kunde den ePOINT QR-Code mit der App und sammelt seine Punkte.


Mehr ist an der Kasse nicht nötig.


Sag dem Team klar:


„Ihr müsst nichts verkaufen. Ihr müsst nur kurz darauf hinweisen, dass Kundinnen und Kunden hier ePOINTS sammeln können.“


Diese Entlastung ist wichtig. Sie nimmt dem Team die Sorge, plötzlich ein neues Thema erklären zu müssen.


Der Ein-Satz-Pitch verhindert lange Erklärungen


Gib dem Personal genau einen Satz. Nicht drei Varianten. Nicht eine kleine Schulung mit zehn Argumenten. Ein Satz reicht.


Der beste Satz aus dem Brief ist stark, weil er Neugier erzeugt:


„Sammeln Sie bei uns schon ePOINTS, um Ihre private Stromrechnung zu senken?“

Dieser Satz funktioniert aus drei Gründen.


Er ist kurz.

Er klingt nicht wie Werbung.

Er spricht einen konkreten Nutzen an.


Wenn der Kunde interessiert reagiert, kann das Team einfach auf den QR-Code zeigen:


„Einfach hier scannen. Die App führt Sie durch den Rest.“


Damit bleibt der Ablauf schnell. Der Kunde bekommt einen klaren Impuls, ohne dass sich an der Kasse eine Diskussion bildet.


Das Team braucht einen eigenen Grund


Mitarbeitende setzen neue Abläufe eher um, wenn sie den Sinn verstehen. Es reicht nicht, nur zu sagen: „Das ist jetzt neu.“


Erkläre kurz, was das Geschäft davon hat:


  • Kunden bekommen einen zusätzlichen Grund, wiederzukommen.

  • Der Bezahlmoment wird positiver.

  • Das Geschäft hebt sich von anderen Anbietern ab.

  • Stammkunden können den Vorteil regelmäßig nutzen.


In der Gastronomie kannst du zusätzlich ansprechen, dass zufriedene Kundinnen und Kunden oft entspannter und großzügiger auftreten. Versprich hier keine festen Effekte. Formuliere es bodenständig:


„Wenn Gäste merken, dass sie hier zusätzlich sparen können, bleibt der Besuch positiv im Kopf. Das kann sich auf Wiederkommen und manchmal auch auf Trinkgeld auswirken.“


Das klingt glaubwürdig. Und es zeigt dem Team, dass der neue Satz nicht nur dem Inhaber hilft.


Side view of a cashier in a casual apron pointing to a QR code stand while a customer holds a phone near the counter
Das Team braucht einen Ablauf, der auch bei voller Kasse funktioniert.

Einwände vor Ort brauchen Fakten statt Diskussionen


Einwände sind kein Störfaktor. Sie sind oft ein gutes Zeichen. Der Händler denkt ernsthaft darüber nach, wie das System in seinem Geschäft funktionieren würde.


Dein Ziel ist nicht, jede Sorge wegzureden. Dein Ziel ist, offene Punkte sauber zu klären. Ruhig, konkret und ohne Druck.


Ein guter Grundsatz:


Nicht widersprechen. Erst einordnen, dann beantworten.


Wenn der Händler sagt „Meine Kunden machen das wahrscheinlich nicht“, dann starte nicht mit „Doch, natürlich“. Besser:


„Der Punkt ist nachvollziehbar. Genau deshalb stellen wir den QR-Code direkt an die Kasse und geben dem Team nur einen kurzen Satz mit. Die Hürde für den Kunden bleibt sehr niedrig.“


So bleibt das Gespräch sachlich.


„Das ist bestimmt zu kompliziert“


Dieser Einwand kommt häufig, sobald App und QR-Code erwähnt werden.


Die Antwort sollte den Ablauf verkleinern:


„Für Ihr Team bleibt es einfach. Der Kunde bezahlt wie gewohnt. Der QR-Code steht sichtbar an der Kasse. Wer ePOINTS sammeln möchte, scannt ihn mit der App. Ihre Mitarbeitenden müssen keine Daten eingeben und nichts berechnen.“


Danach zeigst du den Scan live. Nicht als lange Demo, sondern als kurzer Beweis. Sobald der Händler den Ablauf sieht, verliert der Einwand oft an Gewicht.


„Meine Mitarbeitenden haben dafür keine Zeit“


Dieser Punkt ist ernst zu nehmen. Gerade in Bäckereien, Cafés, Imbissen oder Einzelhandelsgeschäften zählt Tempo.


Antwort:


„Genau deshalb bekommt das Team nur einen Satz. Kein Verkaufsgespräch. Kein Erklären der ganzen Plattform. Nur der Hinweis: Sammeln Sie bei uns schon ePOINTS, um Ihre private Stromrechnung zu senken? Wenn Interesse da ist, scannt der Kunde selbst.“


Du kannst zusätzlich vorschlagen, den Satz in den ersten Tagen gezielt bei ruhigen Momenten zu nutzen. So baut das Team Sicherheit auf, ohne bei Hochbetrieb unter Druck zu geraten.


„Was kostet mich das?“


Hier muss die Antwort sehr klar sein. Keine Umwege.


„Die Integration erfolgt über den BPET+plus Händler-Gutschein ohne Einstiegskosten für Sie. Den Energy Kick Back legen Sie selbst fest. Sie bestimmen also, mit welchem Prozentsatz Sie starten, und können ihn später anpassen.“


Danach kurz schweigen. Gerade bei Kostenfragen reden viele zu viel. Eine klare Antwort wirkt stärker.


„Was habe ich konkret davon?“


Das ist die wichtigste Frage. Die Antwort sollte sich auf Kundenbindung und Sichtbarkeit im Geschäft konzentrieren.


„Sie geben Ihren Kundinnen und Kunden einen zusätzlichen Grund, wiederzukommen. Wer weiß, dass er hier ePOINTS sammeln und damit seine private Stromrechnung senken kann, verbindet den Einkauf mit einem konkreten Vorteil. Der QR-Code macht diesen Vorteil direkt am Bezahlpunkt sichtbar.“


Wenn passend, ergänze:


„Je attraktiver der Energy Kick Back ist, desto stärker fällt der Vorteil auf.“


Damit verknüpfst du den Prozentsatz mit einem praktischen Nutzen, ohne unrealistische Versprechen zu machen.


„Ich will erst mal darüber nachdenken“


Dieser Einwand klingt harmlos, kann aber zum Stillstand führen. Frage nicht sofort nach einem Abschluss. Frage nach dem offenen Punkt.


„Gerne. Damit ich Ihnen die richtige Information mitgeben kann: Was genau möchten Sie noch prüfen? Geht es eher um die Technik, um den Prozentsatz oder um den Ablauf an der Kasse?“


So wird aus einem allgemeinen Zögern ein konkretes Thema. Und ein konkretes Thema lässt sich lösen.


Wenn der Händler keine klare Antwort gibt, fasse ruhig zusammen:


„Aus meiner Sicht haben wir die drei Hauptpunkte geklärt: Die Integration läuft über den Gutschein, den Energy Kick Back bestimmen Sie selbst, und das Team braucht nur einen kurzen Satz an der Kasse. Wäre es sinnvoll, dass wir es klein starten und nach den ersten Erfahrungen anpassen?“


Das ist kein Druck. Es ist ein pragmatischer nächster Schritt.


Der Vor-Ort-Termin braucht eine klare Reihenfolge


Ein guter Termin lebt nicht davon, alles zu erklären. Er lebt davon, zur richtigen Zeit das Richtige zu tun.


Eine bewährte Reihenfolge sieht so aus:


Phase

Ziel

Ergebnis

Einstieg

Nutzen und Einfachheit klären

Der Händler fühlt sich nicht überfordert

Technik

Gutschein, Kick Back und QR-Code einrichten

Das Geschäft ist startbereit

Sichtbarkeit

QR-Code am besten Platz positionieren

Kunden sehen den Vorteil sofort

Team

Kassenablauf und Ein-Satz-Pitch schulen

Mitarbeitende wissen genau, was zu tun ist

Einwände

letzte Zweifel konkret klären

Der Start bleibt nicht vage


Diese Reihenfolge verhindert, dass du im Gespräch springst. Du führst den Händler Schritt für Schritt vom Interesse zur Anwendung.


Arbeite mit einem kurzen Abschlusscheck


Bevor du gehst, prüfst du fünf Punkte:


  • Ist der Händler über den BPET+plus Händler-Gutschein integriert?

  • Ist der Energy Kick Back festgelegt?

  • Steht der ePOINT QR-Code sichtbar an der Kasse?

  • Kennt das Team den Ablauf?

  • Kann mindestens eine Person den Ein-Satz-Pitch sicher wiederholen?


Wenn einer dieser Punkte fehlt, ist der Start nicht stabil. Dann lieber noch fünf Minuten investieren, statt später nachzufassen, weil das System liegen bleibt.


Overhead view of a handwritten checklist beside a voucher card and QR code stand on a café table
Ein kurzer Abschlusscheck schützt vor einem schwachen Start.

Aus Zusage wird Nutzung, wenn der Alltag mitgedacht ist


Ein unterschriebener oder mündlich bestätigter Start ist nur die halbe Aufgabe. Entscheidend ist, was am nächsten Tag an der Kasse passiert.


Wenn die Technik einfach ist, der QR-Code sichtbar steht und das Team nur einen klaren Satz braucht, sinkt die Hürde enorm. Wenn Einwände direkt vor Ort geklärt werden, bleiben keine offenen Zweifel zurück.


Der beste Vor-Ort-Termin fühlt sich für den Händler nicht wie eine Einführung in ein neues System an. Er fühlt sich an wie ein einfacher Start mit klarem Nutzen.


Halte dich an die drei Fundamente:


Einrichten. Sichtbar machen. Menschen sicher machen.


Dann wird aus einem interessierten Händler ein aktiver Partner, der das System nicht nur verstanden hat, sondern es im Alltag nutzt.


Was dann kommt ist die Betreuung und der sogenannte Aftersales...


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